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Das (die Opfer von Zwangsmassnahmen als Gruppe zu organisieren) wird alles andere als einfach werden, denn unsere einzige Chance ist aus meiner Sicht unsere Masse; wir sind viele. Doch gerade deshalb werden Machtmenschen alles daran setzen, uns zu teilen, gegeneinander auszuspielen.

Gabriela Merlini, ehem. Opfer von Zwangsmassnahmen

 
 

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Offener Brief an Rita Roos-Niedermann, Direktorin Pro Infirmis

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Mit Verwunderung haben wir der Presse entnommen, dass Pro Infirmis beabsichtigt "in allen Regionen der Schweiz (digitale) Stadtpläne für Menschen mit Handicap zu erstellen", wie es in der entsprechenden SDA-Meldung heisst. In der Schweiz gibt es derzeit über 140 Gemeinden mit einer Bevölkerung von mindestens 10'000 Personen (was der statistischen Definition einer Stadt entspricht).

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Terminkalender

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Nächste Termine

Robin Pilcher – Zeit des Wiedersehens

Donnerstag, 30. Juni 2016, 14:15 Uhr, SRF 1

Die glückliche Ehe der Trenchards wird von einer tragischen Diagnose überschattet. Patrick Trenchard leidet an der unheilbaren Nervenkrankheit ALS und ist zunehmend auf fremde Hilfe angewiesen. Katie Trenchard gibt ihre eigene Karriere als Modedesignerin auf, um sich ganz der Pflege ihres geliebten Mannes zu widmen. Unterstützt wird sie dabei von Dan Porter, einem Jugendfreund von Patrick.

Menschen hautnah: Liebe außer Atem

Donnerstag, 30. Juni 2016, 22:40 Uhr, WDR

Deutschland: Louis Braille Festival in Marburg

Freitag, 01. Juli 2016, Uhr, Marburg DE
 
 

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Ein Sparschwein (Bild: Joyous!, wikipedia)

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Inclusion Handicap: Initialstaatenbericht zur UNBRK

Im Initialstaatenbericht zur UNO-BRK legt der Bundesrat Rechenschaft über die Umsetzung zur UNO-BRK aus Sicht der Behörden ab. Er bleibt dabei auf der gesetzgeberischen Ebene und lässt dabei die Umsetzung zu grossen Teilen ausser Acht. Inclusion Handicap verfasste eine kritische Würdigung, die dem Initialstaatenbericht angehängt ist.

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Bundeshaus (Bild: Aliman5040)

Rechte der Menschen mit Behinderungen: Erster Bericht der Schweiz an die UNO

Bern, 29.06.2016 - Die Rechtslage in der Schweiz berücksichtigt weitgehend die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Dies hält der Bundesrat im ersten Staatenbericht der Schweiz an die UNO fest. Ziel des Bundesrats ist es, die Gleichstellung und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens zu verbessern.

Kommentar der Redaktion: 

“Der erste Bericht der Schweiz an die UNO zur Umsetzung (der UNBRK) zeigt ein positives Bild: (…) verschiedene Revisionen der Invalidenversicherung (…) haben wesentliche Verbesserungen für Menschen mit Behinderungen gebracht.”

Stellen Sie sich vor: Da hat sich tatsächlich jemand hingesetzt und diesen Satz geschrieben. Und dann veröffentlicht. Ernsthaft.

 

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Justitia mit verbundenen Augen, Schwert und Waage (Bild: Dierk Schaefer, flickr)

Bundesgericht: Invalidenversicherung streicht nachträglich Kinderrente

Ein IV-Bezüger bezog über Jahre hinweg Kinderrenten von der IV-Kasse, obwohl sein Sohn neben der Ausbildung jährlich mehr als 70‘000 Franken verdiente. Die IV-Kasse verlangte die geleisteten Zahlungen deswegen zurück. Diesen Entscheid stützt das Bundesgericht in einem Grundsatzurteil.

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Christiane Link vor der Londoner Tower Bridge (Quelle: Inklusionsblog)

Grossbritannien / Europäische Union: Was der Brexit für behinderte Menschen bedeutet

Die Entscheidung der Briten, die Mitgliedschaft in der Europäischen Union zu beenden, versetzt das Königreich in eine Art Schockzustand. Besonders geschockt sind nicht zuletzt behinderte Menschen, die sich darüber bewusst sind, welche Verbesserungen die EU in den vergangenen Jahren für sie erreicht hat.

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Die Flagge der Vereinten Nationen

Vereinte Nationen: Sustainable Development Goals – was gehen die mich denn an?

Die SDGs sind wichtig. Ob sie das Leben von Menschen mit Behinderung verbessern werden, liegt an uns. Ein Kommentar von Jennifer Meyer-Ueding. Im vergangenen Jahr haben die Vereinten Nationen die Ziele nachhaltiger Entwicklung verabschiedet, die Sustainable Development Goals (SDGs). Menschen mit Behinderung waren dabei. Ihre Anliegen und Rechte finden sich in diesem Weltzukunftsvertrag wieder. Das ist ein Erfolg, zumindest ein Teilerfolg.

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Justitia mit verbundenen Augen, Schwert und Waage (Bild: Dierk Schaefer, flickr)

IV streicht Spitex-Pflege behinderter Kinder

Ein Bundesgerichtsurteil hat massive Folgen für Eltern, die ihre Kinder zu Hause betreuen: Die IV zahlt keine Pflege mehr, die von den Angehörigen selbst ausgeführt werden kann. Bei den Spitex-Stellen treffen derzeit Verfügungen derInvalidenversicherung (IV) ein, die Leistungskürzungen für Eltern mit schwerbehinderten Kindern zur Folge haben.

Kommentar der Redaktion: 

Ein weiteres Mal zeigt sich, was Behindertenpolitik in unserem Land heute bedeutet: Man ratifiziert aus Imagegründen die UNBRK, und politisiert dann mit Vollgas in die entgegengesetzte Richtung.

 

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Ein stark ramponiertes Rollstuhl-Piktogramm auf einem Behindertenparkplatz (Bild: Ash Kyd, flickr)

Bremgarten AG: Unsinn: Im City Center reicht die Parkzeit für Behinderte gerade mal zum Aussteigen

Die Parkplatzsituation im City Center Bremgarten ist chaotisch – besonders schwer ist es für Menschen im Rollstuhl. 2014 eröffnete das City Center in Bremgarten. Nach und nach kamen Post, Bank, Regionalpolizei, Migrolino, Physiotherapeut, Ärztepraxis und weitere Geschäfte und Dienstleister in dem Gebäude unter. Die neun Parkplätze vor dem Gebäude sind oft belegt.

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Ein leerer Rollstuhl steht in einem weissen, sterilen Korridor (Bild: Jonathan Rosenfeld, flickr)

Pflegeberuf: Wer will sich das noch antun?

In Spitälern und Altersheimen fehlen zunehmend diplomierte Pflegefachleute. Doch statt die Ausbildungen attraktiver zu machen, nutzt man Lernende aus. Lea Brunner* ist 15 und macht ein Praktikum in einem Altersheim. Sie möchte später eine Lehre als Fachfrau Gesundheit (FaGe) beginnen. Im Altersheim arbeitet sie regelmässig auch sonntags. Erlaubt ist das laut Arbeitsgesetz nicht.

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Neue Plattform «Lehre + Handicap»

In Kooperation mit der Lehrstellenbörse und Infoklick lanciert MyHandicap mit «Lehre + Handicap» die erste Lehrstellenbörse der Schweiz für Menschen mit Handicap. Jugendliche mit einem Handicap stehen bei der Suche nach Lehrstellen vor schwierigen Fragen: Soll ich mein Handicap bei der Lehrstellensuche erwähnen? Wie geht der Lehrbetrieb mit meinem Handicap um? Finde ich überhaupt eine Lehrstelle?

Kommentar der Redaktion: 

Tatsächlich handelt es sich bei den Inserierenden überwiegend um Unternehmen aus der Privatwirtschaft. Somit ist die Plattform ein echter Beitrag zur beruflichen Eingliederung und letzten Endes auch zu einer inklusiven Gesellschaft.

 

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Grafik eines DNA-Strangs (Bild: National Human Genome Research Institute, gemeinfrei)

Forschung an Embryonen: Ethikkommission bemängelt inkohärente Regelung

Die Nationale Ethikommission hat sich eines heiklen Themas angenommen: Die Editierung des Genoms von Embryonen. In der Frage, was erlaubt sein soll und was nicht, sind sich die Mitglieder uneins. Eine neue Methode der Gentechnik erlaubt präzise Eingriffe in das Erbgut – auch in das von Embryonen.

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"Grafik eines DNA-Strangs (Bild: National Human Genome Research Institute, gemeinfrei)"

 

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