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Er (Christian Lohr) argumentiert in der Regel sachlich und differenziert. Bei der IV-Debatte allerdings hat er jegliche Sachlichkeit vermissen lassen und mit einem sehr emotionalen Votum reine Betroffenheitspolitik gemacht. / Jeder der erzählt, er sieht weisse Mäuse, bekommt eine IV-Rente.

Ruth Humbel, Nationalrätin

 
 

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Praktikum bei selbstbestimmung.ch

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Damit wir uns in den nächsten Monaten im gleichen Tempo entwickeln und die Selbstvertretung von Menschen mit Behinderung etablieren können, suchen wir ab sofort mehrere Studierende, die bei uns ein Praktikum absolvieren möchten. Die Aufgaben sind vielfältig und spannend zugleich. Nachfolgend eine Liste der möglichen Tätigkeiten während des Praktikums: ...

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Stolperstein: Heilende Wände: Wie die Kraft des Kletterns hilft

Freitag, 29. Juli 2016, 12:30 Uhr, 3sat

Klettern heilt viele Wunden, seelische wie auch körperliche. Was früher nur Extrembergsteigern vorbehalten war, hält heute immer mehr Einzug in die Therapie von Patienten: in der Rehabilitation nach Sportverletzungen, in der Arbeit mit psychisch Kranken, in der Integration von Menschen mit Handicaps. Dieser Sport fordert die Muskeln, schult das Koordinationsvermögen und fördert das Selbstbewusstsein, indem Angstsituationen unter Kontrolle überwunden werden.

Der optimierte Mensch: Die Verheißungen der Wissenschaft und unser Menschenbild

Samstag, 30. Juli 2016, 17:30 Uhr, HR

Lennart spricht mit den Augen

Samstag, 30. Juli 2016, 7:20 Uhr, MDR
 
 

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Ein Sparschwein (Bild: Joyous!, wikipedia)

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Fahne Japan (Bild: Mj-bird, wikimedia commons)

Video: Nächtliches Massaker an Behinderten in Japan

Ein 26-jähriger Japaner hat 19 Bewohner eines Heims für geistig Behinderte in der Nähe von Tokio umgebracht. Seine Tat hatte er zuvor in einem Brief an einen Parlamentarier angekündigt. Martin Fritz aus Tokio. Gegen 2.30 Uhr am Dienstagmorgen Ortszeit war der Mann gewaltsam in ein Heim für geistig Behinderte im Ortsteil Tsukui der Stadt Sagamihara eingedrungen, die 50 Kilometer südwestlich von Tokio liegt.

Kommentar der Redaktion: 

Aufgrund der aktuellen, tragischen Ereignisse unterbrechen wir die Sommerpause kurz.

 

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Symbolbild für Arbeit: Eine Frau arbeitet an einem Laptop, daneben steht eine Tasse Tee (Bild: gemeinfrei)

Damit angeschlagene Personen im Job bleiben

Nicht nur die Invalidenversicherung ist bemüht, Personen mit gesundheitlichen Problemen im Arbeitsprozess zu behalten. Das gleiche Ansinnen hegt der Arbeitgeberverband, wohl aber aus anderen Gründen. Zwei grosse Potenziale hat Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann dazu eruiert, den herrschenden und vor allem drohenden Fachkräftemangel zu beheben: ältere Arbeitnehmer und Frauen.

Kommentar der Redaktion: 

“Doch während es der IV bei ihren Massnahmen ums Sparen geht, geht es dem Arbeitgeberverband um die Bekämpfung des Arbeitskräftemangels.”

Dieser Unterschied ist entscheidend: Für das Sparziel der IV spielt es keine Rolle, ob die Versicherten nachher wirklich arbeiten können, oder einfach Sozialhilfe beziehen. Der durch die MEI zu erwartende Personalmangel und eine drohende Behindertenquote liefern den Arbeitgebern hingegen genug Anreize, freiwillig einzugliedern. Aber es wird noch eine Weile dauern, bis das bei den Unternehmen angekommen ist.

 

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Lorm-Alphabet (Bild: Flappiefh, wikimedia commons, CC BY-SA 3.0)

So verständigen sich hörsehbehinderte Menschen

Blinde verständigen sich durch Sprache, Taube durch Schrift oder Gebärden. Doch wie kommunizieren taubblinde bzw. hörsehbehinderte Personen? Speziell für sie wurde das sogenannte Lormen entwickelt. Wie das funktioniert und wie sich die Betroffenen damit zurechtfinden, verrät Roland Gruber, Vizedirektor des Internationalen Blindenzentrums IBZ in Landschlacht.

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Das berühmte "We Can Do It!"-Poster mit einer Frau, die ihren Bizeps zeigt (Bild: War Production Co-ordinating Committee, gemeinfrei)

Ich schulde niemandem Schönheit

Das Ärgste an Kommentaren wie «natürlich ist sie Feministin / links, wenn sie *so* aussieht» ist nicht, dass sie einer ganzen politischen Kraft, einer Einstellung, einer Meinung, einem täglichen (!) Kampf unterstellen, diese würden nur auf (m)einer Hässlichkeit basieren – und nicht etwa auf den Jahren, in denen ich mich gebildet habe, gewachsen bin, problematisch war, korrigiert wurde, reagieren musste.

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Fahne Aargau (Bild: Public Domain)

Aargau: Wer bezahlt die Sparrunde? – Pro Infirmis warnt vor höheren Sozialkosten

Die Regierung hat für 2017 ein Massnahmenpaket für 130 Millionen Franken geschnürt. Der Kanton plant, die Beiträge für die Pro Infirmis Aargau-Solothurn zu streichen. Die Behindertenorganisation befürchtet, dass dies zu höheren Sozialkosten führt. Führen die Sparideen des Kantons zu mehr Sozialfällen und damit letztlich zu Mehrkosten? Bei Pro Infirmis ist man davon überzeugt.

Kommentar der Redaktion: 

“Die Kosten dieser Leistungen für nicht IV-berechtigte Klienten werden aber mit den Bundesmitteln für die Pro Infirmis nicht gedeckt”

Was wieder verdeutlicht, warum Behinderung kein rein sozialversicherungsrechtliches Thema sein darf.

 

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Frau mit Behinderung bei der Elektromontage in einer geschützten Werkstatt (Bild: Rainer Weisflog)

Institutionen unter Druck: IV-Rentner dringend gesucht

Per Inserat sucht die Stiftung Züriwerk nach Personen mit IV-Rente. Die Nachfrage nach geschützten Arbeitsplätzen ist unerwartet gesunken. Über die Gründe rätseln die Betroffenen. Das ungewöhnliche Inserat der Stiftung Züriwerk ist vor einiger Zeit in der Pendlerzeitung «20 Minuten» erschienen. Mit der Anzeige werden «Personen mit IV-Rente» gesucht, Interessenten, die in der hauseigenen Bäckerei, im Hofladen, beim Veloservice oder in der Gärtnerei arbeiten wollen.

Kommentar der Redaktion: 

Ein lesenswerter Artikel, der doch einiges über die Ökonomie der Institutionen aussagt. Zwischen den Zeilen erkennt man einige Parallelen zur Milchwirtschaft.

 

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Seminar: Mutter werden – Mutter sein

Will ich einmal Kinder haben? – Jede Frau, ob behindert oder nicht, stellt sich diese Frage früher oder später. Dabei geht es auch um unsere Vorstellung von einem erfüllten Frauenleben: Gehören Kinder zwingend dazu? Oder bin ich auch kinderlos eine «richtige» Frau? Welche Rolle spielt die Behinderung bei all dem? Die UNO-Behindertenrechtskonvention schützt das Recht auf Elternschaft. Doch im Alltag gibt es viele Hürden und Vorbehalte, die den Entscheid für oder gegen Kinder erschweren und das Mutterglück von Frauen mit Behinderung trüben können.

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Fahne Europäische Union (Bild: Die Wikipedia-User Verdy p, -xfi-, Paddu, Nightstallion, Funakoshi, Jeltz, Dbenbenn und Zscout370)

Erleichterter Zugang für Blinde: EU im Hintertreffen

Ein internationales Abkommen erleichtert die Umwandlung urheberrechtlich geschützter Werke für Sehbehinderte. Bürokratische Hürden verzögern möglicherweise ihre Umsetzung in Europa. Am 30. September 2016 tritt der Vertrag von Marrakesch in Kraft, eine Urheberrechtsschrankenregelung zugunsten blinder und sehbehinderter Menschen. Durch seine Ratifizierung am 30. Juni 2016 hat Kanada dafür den Weg geebnet.

Kommentar der Redaktion: 

Die Schweiz hat den Vertrag zwar unterzeichnet, jedoch noch nicht ratifiziert.

 

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Peter Schneider (Quelle: Tages Anzeiger)

Wieso bleiben für Behinderte nur Heim und Bevormundung?

Auch Behinderte leben lieber selbstbestimmt: Die Antwort auf eine Leserfrage im Nachgang zum Thema Wohnen im Alter. Mit Interesse haben wir Ihre Ausführungen zum Thema Leben im Heim gelesen. Warum ist es wohl so, dass die gleiche Gesellschaft, die für ihre alte, aber nicht behinderte Bevölkerung zum Leben möglichst keine Heime will, für betreuungsintensive Behinderte mit kognitiven oder mehrfachen Beeinträchtigungen praktisch nur das Heim als Wohnform vorsieht?

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Inclusion Handicap: Wichtige Erkenntnisse an der Tagung Behindertengleichstellungsrecht in Basel

Am 28. Juni hat in Basel die Tagung Behindertengleichstellungsrecht stattgefunden, die von Inclusion Handicap zusammen mit der Juristischen Fakultät der Uni Basel organisiert worden war. Es referierten Fachpersonen aus der Verwaltung, Wissenschaft und Interessenverbänden aus der Schweiz und Deutschland.

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